Website erstellen lassen: Was es wirklich kostet – und was für Dich sinnvoll ist
- Michaela Salzmann

- vor 12 Minuten
- 10 Min. Lesezeit

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen? Die Kosten für eine professionelle Website liegen zwischen 800 € und 20.000 € – je nach Umfang, Anbieter und Leistungsumfang.
Schnelle Orientierung nach Zielgruppe:
Coaches, Beraterinnen, Selbstständige (5–10 Seiten, klares Angebot): 1.500 € – 6.000 € einmalig, je nach Umfang und Leistungspaket
Kleine Unternehmen (10–20 Seiten, mehr Funktionen): 5.000 € – 12.000 € einmalig
Mittelständler & Agenturen (komplex, individuell): ab 12.000 €
Dazu kommen monatliche Kosten für Hosting und Domain: etwa 15 € bis 50 €.
Inhaltsverzeichnis
Warum unterscheiden sich Website-Kosten so stark?
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Monatliche Kosten: Was Du laufend zahlst
Website erstellen lassen mit Festpreis – was steckt dahinter?
Website günstig erstellen lassen: Optionen & ehrliche Einschätzung
Website mit KI erstellen lassen: Was das wirklich leistet
Website mit eigener Domain: Welche Kosten entstehen wirklich?
Professionelle Website kostenlos erstellen: Was möglich ist – und was nicht
Was kostet eine Website mit 10 Seiten?
Website erstellen lassen: Woran erkennst Du einen fairen Preis?
FAQ: Häufige Fragen zu Website-Kosten
Fazit
Warum unterscheiden sich Website-Kosten so stark?
Letztens habe ich einen Post eines Webdesigners gelesen, nach dem Motto: "Unter 10.000 € geht nichts."
Er hat recht – und gleichzeitig nicht.
Für ein Unternehmen mit 50 Unterseiten, Online-Shop, individueller Programmierung und mehrsprachiger Struktur ist das absolut realistisch. Aber für eine Coach, eine Therapeutin oder eine Mentorin mit einem klaren Angebot und fünf Seiten? Das ist schlicht die falsche Kategorie.
Die Kosten für eine Website hängen von drei Faktoren ab:
Umfang: Wie viele Seiten? Welche Funktionen? Braucht es einen Shop, eine Buchungsstrecke oder reicht ein Kontaktformular?
Wer baut: Agentur, Freelancer oder Baukastensystem?
Was mitgeliefert wird: Nur Design – oder auch Texte, SEO-Strategie und technische Einrichtung?
Eine Website ist wie ein Haus. Ein Einfamilienhaus und ein Bürohochhaus sind beide "Gebäude" – aber kein Mensch würde beide mit derselben Kostenliste planen.
Bevor Du tiefer einsteigst: Falls Du noch nicht weißt, was der Unterschied zwischen Homepage und Website ist – das lohnt sich vorher zu lesen. Denn viele Angebote klingen günstiger, als sie sind, weil sie einfach unterschiedliche Dinge meinen.
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Eine Webagentur arbeitet mit einem ganzen Team: Projektmanager, Designer, Entwickler, manchmal eigene Texter. Das hat seinen Preis – und in bestimmten Situationen seine Berechtigung.
Realistischer Kostenrahmen für Agenturen:
Projektgröße | Preisspanne (einmalig) |
Kleine Website (5–8 Seiten) | 3.000 € – 8.000 € |
Mittelgroße Website mit Blog oder Buchungssystem | 8.000 € – 20.000 € |
Komplexe Website, individuelle Programmierung | ab 20.000 € |
Was Du vorher prüfen solltest: Bist Du als Selbstständige überhaupt die Zielgruppe dieser Agentur? Viele arbeiten ausschließlich mit Unternehmen ab einer bestimmten Größe. Das zeigt ein erstes Gespräch schnell.
Agentur vs. spezialisierter Freelancer:
Ein Freelancer, der sich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisiert hat, kann oft mehr für Dich tun – bei niedrigeren Kosten. Warum? Weil weniger Overhead anfällt. Weil Entscheidungswege kurz sind. Weil Du nicht für Strukturen zahlst, die für Dein Projekt gar nicht gebraucht werden.
Bei mir als spezialisierter Webdesignerin für Coaches und Selbstständige kommt noch etwas Entscheidendes dazu: Ich führe die Gespräche mit Dir – und ich erstelle gleichzeitig Planung, Struktur und Inhalte. Alles aus einer Hand, ohne stille Post zwischen verschiedenen Abteilungen. Was Du mir im ersten Gespräch erzählst – Deine Geschichte, Deine Werte, das, was Dein Angebot wirklich ausmacht – fließt direkt in die Website ein. Es geht nichts verloren im Prozess.
Monatliche Kosten: Was Du laufend zahlst
Eine Website ist keine einmalige Ausgabe. Es gibt laufende Kosten, die Du kennen solltest – unabhängig davon, wer Deine Seite baut.
Monatliche Kosten für eine professionelle Website (Überblick):
Kostenart | Monatlich (ca.) |
Domain (.de oder .com) | 1 € – 2 € |
Hosting (einfach) | 5 € – 20 € |
Website-Baukasten (Wix, Squarespace etc.) | 15 € – 45 € |
E-Mail mit eigener Domain | 3 € – 10 € |
Wartung & Updates (optional) | 50 € – 200 € |
Was das pro Jahr bedeutet:
Allein Hosting, Domain und Baukasten-Abo kosten Dich zwischen 200 € und 600 € im Jahr. Wer zusätzlich Wartung bucht, liegt schnell bei 1.000 € – 2.500 € jährlichen laufenden Kosten.
Das klingt nach viel. Im Verhältnis zu dem, was eine sichtbare, klare Website für Dein Business bewegen kann, ist es das aber nicht.
Zur Einordnung mit einem konkreten Beispiel: Bei Wix kostet das günstigste Paket (Light) aktuell 16,66 € pro Monat – inklusive kostenloser Domain im ersten Jahr. Die geschäftliche E-Mail-Adresse ist gegen Aufpreis zubuchbar. Wer mehr Speicher, Zahlungsfunktionen oder E-Commerce braucht, wählt ein höheres Paket.
Ich selbst nutze Wix – weil es für mich eine All-in-One-Lösung ist: Website, Domain und E-Mail-Adresse über einen Anbieter, ohne externe Dienste und getrennte Rechnungen. Was ich zahle, ist überschaubar. Und ich weiß genau, wofür – inklusive integriertem SEO-Tool und einfachen Automatisierungsmöglichkeiten, ohne externe Plugins.
Website erstellen lassen mit Festpreis – was steckt dahinter?
Für Selbstständige, Coaches und kleine Unternehmen empfehle ich klar: Festpreis.
Warum? Weil Du planbare Kosten hast. Kein böses Erwachen nach 40 abgerechneten Stunden. Keine Rechnung, die am Ende doppelt so hoch ist wie besprochen.
Ein seriöser Webdesigner oder eine seriöse Webdesignerin mit Festpreispaketen hat klare Leistungsbeschreibungen. Du weißt vorher, was Du bekommst – und was nicht.
Drei Fragen, die Du bei jedem Festpreisangebot stellen solltest:
Sind die Website-Texte inklusive – oder nur das Design?
Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten?
Was kostet eine Änderung nach dem Launch?
"Festpreis" heißt nicht "billig". Es heißt: transparent.
Website günstig erstellen lassen: Optionen & ehrliche Einschätzung
Ja. Aber "günstig" ist relativ – und auf lange Sicht manchmal viel teurer als man denkt.
Drei Wege, die als günstig gelten:
1. Baukastensystem selbst nutzen (Wix, Squarespace, Jimdo) Kosten: 15 € – 45 € monatlich, kein Designhonorar. Vorteil: Günstiger Einstieg, Du hast volle Kontrolle. Nachteil: Hoher Zeitaufwand für Dich. Ohne strategische Struktur und SEO-Grundlage bringt die schönste Website keine Anfragen.
2. Freelancer – Generalist mit Einstiegspreis Kosten: 800 € – 2.500 € einmalig. Vorteil: Günstiger Einstieg, persönlicher Kontakt. Nachteil: Oft ohne tiefere Spezialisierung. Die Website wird gebaut – aber Strategie, Zielgruppenklarheit und SEO-Grundlage fehlen häufig. Anfragen bleiben meist aus.
3. Günstige Anbieter aus dem Ausland Kosten: oft 500 € – 1.500 €. Nachteil: Keine Kenntnis des deutschen Marktes, kaum SEO-Kompetenz für deutschsprachige Suchanfragen, Kommunikation oft extrem erschwert, Websites sind von der Stange und ggf. einfach mit KI erstellt - ohne auf Inhalte, Bedürfnisse und Sprache zu achten.
Was ist mit den 399 €-Angeboten auf Facebook & Co.?
Du hast sie sicher schon gesehen: "Professionelle Website ab 399 €" – in Facebook-Gruppen, Instagram-Ads, manchmal mit beeindruckenden Beispielen. Sehr verlockend.
Dahinter steckt meist eines von zwei Modellen:
KI-generierte Websites: Ein Tool erstellt innerhalb von Minuten eine fertige Seite auf Basis eines Templates. Sieht ordentlich aus. Ist aber nicht auf Dich, Dein Angebot oder Deine Zielgruppe zugeschnitten – und hat keine SEO-Grundlage und falls Inhalte vorhanden, dann sehr generische Inhalte, die für jeden sein könnten.
Anbieter aus dem Ausland (häufig Indien, Pakistan oder ähnliche Märkte mit niedrigerem Lohnniveau): Die technische Ausführung kann solide sein. Was dabei regelmäßig fehlt: Kenntnis des deutschen Marktes, deutschsprachige SEO-Kompetenz und Erreichbarkeit, wenn nach dem Launch etwas nicht stimmt. Zudem die Gefahr von Betrügereien.
Das bedeutet nicht, dass diese Angebote generell wertlos sind. Aber sie erfüllen einen anderen Zweck: Sie liefern eine schnelle, günstige Basisversion – keine strategisch durchdachte Website, die Dir langfristig Anfragen bringt.
Was Du für 399 € bekommst, ist meist eine Website, die existiert. Was Du brauchst, ist eine Website, die arbeitet.
Was "günstig" wirklich bedeutet:
Eine Website für 399 €, die niemand findet und die keine Anfragen bringt, ist keine Investition. Sie ist eine Ausgabe.
Eine Website im mittleren vierstelligen Bereich, die Dich klar positioniert, in den Suchergebnissen auftaucht und regelmäßig Anfragen bringt, ist günstig. Auch wenn sich das im ersten Moment anders anfühlt.
Und falls Du bereits eine Website hast, die nicht liefert, was Du Dir erhofft hast: Manchmal braucht es keine neue Seite – sondern eine gezielte Überarbeitung. Was das bedeutet und wann welcher Weg sinnvoller ist, erkläre ich im Artikel Website überarbeiten lassen oder neu erstellen?
Website mit KI erstellen lassen: Was das wirklich leistet
KI-Tools können in kurzer Zeit eine fertige Website generieren. Das klingt verlockend – und hat durchaus seinen Platz.
Für wen KI-gestützte Websites sinnvoll sein können:
Du brauchst sofort eine Basis und hast Zeit, sie später weiterzuentwickeln.
Du hast ein klar umrissenes Angebot mit sehr wenig Erklärungsbedarf.
Du testest, ob sich ein Angebot überhaupt trägt.
Wo KI an ihre Grenzen stößt:
Strategie. KI weiß nicht, was Deine Zielgruppe wirklich sucht.
Persönlichkeit. KI-generierte Texte klingen oft austauschbar – und austauschbar überzeugt niemanden, der sich wirklich begleiten lassen will.
SEO. Eine KI baut Dir eine Website. Aber keine Sichtbarkeit und übernimmt auch keine saubere Recherche.
KI ist ein Werkzeug. Kein Ersatz für Klarheit.
Website mit eigener Domain: Welche Kosten entstehen wirklich?
Eine eigene Domain (z. B. deinname.de) kostet zwischen 8 € und 20 € pro Jahr. Dazu kommt Hosting – also der Server, auf dem Deine Website liegt.
Kosten im Überblick:
Kosten pro Jahr (ca.) | |
.de-Domain | 8 € – 12 € |
.com-Domain | 12 € – 18 € |
Hosting einfach | ab 50 € / Jahr |
E-Mail mit eigener Domain | 36 € – 120 € / Jahr |
Wenn Du einen Baukasten wie Wix oder Squarespace nutzt, ist die Domain im Jahresabo oft inklusive oder günstig zubuchbar.
Was viele vergessen: Deine E-Mail-Adresse sollte zur Domain passen. hallo@deinname.de wirkt professioneller als eine Gmail-Adresse – und das zahlt auf Vertrauen ein, bevor jemand überhaupt auf Deine Website kommt.
Professionelle Website kostenlos erstellen: Was möglich ist – und was nicht
Ja – aber mit klaren Einschränkungen.
Systeme wie Wix, Jimdo oder WordPress.com bieten kostenlose Tarife an.
Was das in der Praxis bedeutet:
Du bekommst eine Subdomain (z. B. deinname.wixsite.com) – keine eigene Domain.
Das Branding des Anbieters erscheint auf Deiner Seite.
Funktionen sind stark eingeschränkt.
Suchmaschinenoptimierung ist kaum möglich.
Als erste Übung oder zum Testen: okay.
Als professionelle Website für Dein Business: nicht empfehlenswert. Der erste Eindruck entscheidet. Eine Subdomain mit fremdem Logo sendet das falsche Signal – bevor jemand auch nur eine Zeile von Dir gelesen hat.
Was kostet eine Website mit 10 Seiten?
Eine Website mit 10 Seiten ist für viele Selbstständige, Coaches und Beraterinnen ein guter Ausgangspunkt – und deckt in den meisten Fällen alles ab, was Du am Anfang brauchst. Was genau auf diese Seiten gehört, erkläre ich im Artikel Wie viele Seiten braucht eine kleine Website?
Typische Seiten:
Startseite
Über mich
Angebot(e)
Blog
Kontakt
Datenschutz
Impressum
plus 2–3 weitere je nach Bedarf.
Realistischer Kostenrahmen für eine Website mit 10 Seiten:
Weg | Einmalige Kosten (ca.) |
Baukasten selbst erstellt | 0 € – 500 € |
Freelancer | 2.000 € – 6.000 € |
Agentur | 7.000 € – 15.000 € |
Je klarer Dein Angebot und Deine Zielgruppe, desto effizienter kann ein Webdesigner für Dich arbeiten.
Website erstellen lassen: Woran erkennst Du einen fairen Preis?
Das ist die wichtigste Frage – und die, die viele nicht stellen, bevor sie unterschreiben.
4 Zeichen, dass ein Angebot seriös ist:
1. Du bekommst ein klares Leistungsverzeichnis. Was ist inklusive? Was kostet extra? Bleibt das im ersten Gespräch unklar, ist das ein Warnsignal.
2. Der Webdesigner fragt Dich nach Deiner Zielgruppe. Wer eine Website baut, ohne zu verstehen, für wen – baut eine hübsche Seite. Aber keine funktionierende.
3. Es gibt ein transparentes Paket oder einen nachvollziehbaren Stundensatz. Kein seriöser Anbieter macht Dir "irgendwie ein Angebot" ohne Grundlage.
4. Du spürst, dass die Chemie stimmt – bevor Du unterschreibst. Ein seriöser Anbieter nimmt sich Zeit, um Dich und Dein Business zu verstehen, bevor ein Angebot auf dem Tisch liegt. Wer Dir nach einem 10-Minuten-Gespräch sofort eine Rechnung schickt, hat nicht verstanden, was Du brauchst – oder es ist ihm egal. Echtes Interesse zeigt sich daran, wie jemand zuhört.
Woran Du skeptisch sein solltest:
Preise ohne klare Begründung oder Leistungsbeschreibung
Versprechen wie "fertig in 3 Tagen" – ohne Rückfragen zu stellen
Kein Portfolio oder nur generische Musterseiten
Keine Kommunikation vor Vertragsschluss
Ein fairer Preis erklärt sich. Er braucht keine Ausreden.
Wenn Du gerade Angebote vergleichst und unsicher bist, was für Dich wirklich sinnvoll ist – ein kurzer Blick von außen hilft oft mehr als stundenlanges Recherchieren. Im kostenlosen Clarity Call schauen wir gemeinsam, was Dein Projekt braucht.
FAQ: Häufige Fragen zu Website-Kosten
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Agenturen berechnen für kleine Unternehmenswebsites meist zwischen 3.000 € und 8.000 €. Für komplexere Projekte steigen die Kosten schnell auf 10.000 € – 20.000 € und mehr. Für Selbstständige mit einem klaren Angebot ist eine Agentur oft nicht die wirtschaftlichste Wahl – ein spezialisierter Freelancer liefert in dieser Zielgruppe häufig bessere Ergebnisse.
Wo kann ich kostenlos eine Website erstellen lassen?
Kostenlose Website-Baukästen gibt es bei Wix, Jimdo oder WordPress.com. Du bekommst dann eine Subdomain (z. B. deinname.wixsite.com), eingeschränkte Funktionen und kaum SEO-Möglichkeiten. Für einen ersten Test okay – als langfristige Lösung für Dein Business nicht geeignet.
Wer technische Kenntnisse mitbringt, kann außerdem Plattformen wie GitHub Pages nutzen – dort lassen sich einfache Websites kostenfrei hosten. Das setzt aber Programmierwissen voraus und wird hauptsächlich von Entwicklern oder Vereinen genutzt, nicht für professionelle Unternehmenswebsites.
Wo kann ich eine Website günstig erstellen lassen?
Günstige Optionen sind Freelancer mit Einstiegspaketen (ab ca. 2.000 €) oder Baukastensysteme, bei denen Du selbst Hand anlegst. Achte auf Portfolio und Referenzen – "günstig" lohnt sich nur, wenn die Website auch tatsächlich gefunden wird.
Was kostet eine Website mit 10 Seiten?
Entscheidend ist, wer baut. Als Richtwert: Freelancer berechnen für 10 Seiten meist 2.000 € – 5.000 €. Agenturen 5.000 € – 15.000 €. Baust Du selbst mit einem Baukasten, zahlst Du nur das Abo (15 € – 45 € / Monat) aber auch mit Deiner Zeit.
Wie viel kostet eine Website pro Jahr?
Neben den einmaligen Erstellungskosten fallen laufende Kosten für Hosting, Domain und ggf. Baukasten-Abo an: Das sind 200 € – 600 € pro Jahr für die Basis-Infrastruktur. Wer Wartung dazubucht, liegt bei 1.000 € – 2.500 € jährlich.
Wie teuer ist die Eröffnung einer Website?
Die "Eröffnung" einer Website – also der Launch – ist keine separate Kostenposition. Die Gesamtkosten setzen sich aus Erstellung (einmalig), Domain und Hosting (laufend) sowie optionaler Wartung zusammen. Plane realistisch: für eine professionelle Erstlösung mindestens 1.500 € einmalig plus 200 € – 600 € jährlich.
Kann ich eine Website mit KI erstellen lassen?
Ja – KI-Tools wie Wix ADI oder externe Anbieter können schnell eine Basisversion generieren. Für einfache Projekte kann das ein sinnvoller Einstieg sein. Was KI nicht leisten kann: Deine Positionierung schärfen, eine SEO-Strategie entwickeln oder Texte schreiben, die wirklich zu Dir passen.
Fazit: Was eine Website wirklich kostet – und was sie bringen soll
Die ehrliche Antwort auf "Was kostet eine Website erstellen zu lassen?" lautet: Es kommt darauf an.
Auf Deinen Umfang. Auf Deinen Anbieter. Auf das, was Du wirklich brauchst.
Was ich Dir sagen kann: Eine professionelle Website für Coaches, Beraterinnen und Selbstständige mit klarem Angebot muss nicht 10.000 € kosten. Aber sie sollte auch kein Schnellschuss sein, bei dem am Ende niemand auf Deiner Seite landet.
Die entscheidende Frage ist nicht: "Was kostet die Website?"
Die entscheidende Frage ist: "Was soll die Website für mich leisten?"
Wenn Du weißt, was Du willst, aber noch nicht weißt, wie Du es umsetzen sollst – dafür ist der kostenlose Clarity Call da. Wir schauen gemeinsam, was Du brauchst, was für Dein Budget und Dein Business Sinn macht, und was der nächste konkrete Schritt ist.





Kommentare